Patient Replies / Patienten-Informationen / tilbakemeldinger (from/ab/fra Jan 2016)

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Please send us your information regarding the use of herbal extracts (St John’s wort, Sideritis, Bacopa) for the treatment of dementias and neurodegenerative diseases in general. We would like to place this information on our homepage.

English: This page shows anonymised letters from patients or relatives in the original languages.
We want to show these letters, so that other patients/relatives have the chance to inform themselves.
You can use online translation tools to read the contents.
If you have any questions, please send an email to info@pahnkelab.eu

Deutsch: Diese Seite beinhaltet anonymisierte Briefe von Patienten oder ihren Angehörigen im originalen Wortlaut.
Wir möchten Ihnen mit diesen Briefen eine Informationsmöglichkeit bieten.
Sie können Online-Übersetzer benutzen, um diese Texte zu übersetzen.
Bei Fragen, senden Sie uns bitte eine Email an info@pahnkelab.eu

Norsk: Denne siden inneholder anonymiserte tilbakemeldinger fra pasienter eller pårørende sine.
Dermed ønsker vi å gi dere muligheter for informasjoner fra første hånd. Dere kan oversette tekstene
ved å benytte oversetter-apper. Vi kan gjerne hjelpe vidre når dere sender en epost til info@pahnkelab.eu


LAIF900, Renovare500, Sideritis scardica, greek mountain tea, gresk fjellte, Griechischer Bergtee
Alzheimer, Huntington, NCL2

Sideritis scardica Information

Griechischer Bergtee Info-Seite (externe Seite)
Greek mountain tea information page (external webpage)

7. Rückmeldung zur Wirkung von Renovare500 bei NCL2 – ungekürzt

04. Mai 2018 – H.V. / Einnahme: ca. 1,5 Jahre

2015 wurde bei unserer Tochter NCL2 (Kinderdemenz – neuronale Zeroidlipofuszinose) diagnostiziert.

Da es zu dieser Zeit keine Therapie Möglichkeit für diese Krankheit gab, haben wir nach Alternativen gesucht und wurden auf Renovare500 aufmerksam.
Wir gaben unserer Tochter dann Renovare etwa 1.5 Jahre lang.
Durch Renovare wurde unsere Tochter insgesamt ausgeglichener und deutlich klarer/strukturierter in Ihrem Denken und ihrer Motorik.

Ende 2016 bekam unsere Tochter dann die Möglichkeit zu einer Enzymersatztherapie.
Bekam aber auch zeitgleich epileptische Anfälle, die typisch für das Krankheitsbild sind. Die Epilepsie wird seitdem erfolgreich mit Orfiril behandelt.
Da die behandelnden Ärzte die Verträglichkeit von Johanneskraut und der Enzymersatztherapie und dem Orfiril nicht kannten, setzten wir das Renovare ab.
Haben uns aber seit Anfang 2018 aber dazu entschieden wieder mit Renovare anzufangen. Unsere Tochter wurde fortan wieder ausgeglichener und konzentrierter und es treten bis heute keinerlei Nebenwirkungen mit der Ersatztherapie und dem Orfiril auf.

Mit freundlichen Grüßen,
M.V.

6. Rückmeldung zur Wirkung von LAIF900/ Sideritis bei anfangender Demenz

11. Nov 2017 – Herr A.Ø. / Einnahme: ca. 2 Monate

Hei!
I tillegg til johannesurt (Laif900 Balance), tar A.hver dag en kopp te og en teskje av urten som er dynket i alkohol. …
Det virker på meg som om dette gir veldig positive resultater. Vi var på kontroll, og resultater fra tester var akkurat på samme nivå som for 10 måneder siden. Det var veldig gode nyheter, som kanskje også du er interessert i å følge med.
Jeg lurer også på om du ønsker, at vi kommer på noe kontroll til deg.
Vennlig hilsen
VC

5. Rückmeldung zur Wirkung von Renovare500 bei fortgeschrittener Demenz – ungekürzt

26. Jan 2017 – Frau A.H. / Einnahme: ca. 9 Monate

Sehr geehrter Herr Prof. Pahnke,
erneut möchte ich Ihnen meine Erkenntnisse mitteilen zu den Mitteln bei Demenz meiner Mutti:

Grob gesagt:
für die Nacht und den Vormittag ist Renovare 500 sehr gut. Dann schläft sie gut, und auch ich kann völlig unbesorgt schlafen.

für den Tag :
7 x 20 homöopathische Tropfen (mit steigender Tendenz) von Pekana, den Entgiftungsplan zur Entgiftung von Nieren, Leber, Gewebe, zur Förderung der Mikrozirkulation und zur Anregung des Lymphflusses (eine Sorte, z. B. zur Anregung der Lymphe, würde sicher auch reichen)

Das reicht schon aus, um eine gute Stabilisierung zu erreichen, dazu kommen noch Pflanzenfette wie Olivenöl, Kokosöl und evtl. Kurkumin, Ingwer, Brennnessel und Vitamin B und Omega-3-Fettsäuren, insgesamt ist das dann zuviel. Aber die ersten beiden sind die Favoriten jetzt. Leider wird das alles von meinem Vater absichtlich unzureichend umgesetzt, und ich habe keine Möglichkeit, das durchzusetzen, nur kurzzeitig.
Ich finde, dass es besser wirkt als Memantin, das sogar bei Eintreten der Nebenwirkungen weggelassen werden soll und keine Verzögerung bringt.

Das sind meine neuen Erkenntnisse.

Vielen Dank für das Komipräparat,
viele Grüße,
AH

17. Mai 2016 – Frau A.H.

Sehr geehrter Herr Prof. Pahnke,
dies Mittel meinte ich in der letzten mail, das erfolgreich auch angewendet wurde. Ist es noch aktuell zusätzlich, oder reichen Johanniskrautextrakt und Griechischer Bergtee aus?

Ich wende nun die 3. Woche Renovare 500 an, am zweiten Tag schon zog meine Mutter auf meinen Wunsch hin ein Nachthemd an, wenigstens für eine Nacht, was sie schon seit über einem Jahr nicht mehr getan hatte, sondern in der Alltagskleidung geschlafen hatte.

Vielen Dank für das tolle Mittel,
AH

4. Rückmeldung zur Wirkung von Renovare500 bei fortgeschrittener Demenz – ungekürzt

„Zum Glück geht mich das Ganze nichts an“

Ein Fall von Alzheimer-Demenzerkrankung. Eindrücke aus der Sicht einer Tochter.

Anlass zu diesen schriftlichen Erläuterungen gab ein telefonisches Gespräch mit Herrn Prof. Pahnke, der uns bei der Erkrankung meiner Mutter beraten hat.

Seitdem meine Mutter Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigungen gab, ist meine Familie mit dem Thema Alzheimer/ Demenzerkrankung konfrontiert. Die Erkrankung betrifft meine Mutter, aber auch wir Familienangehörige und vorwiegend meinen Vater sind mehr oder weniger davon betroffen. Beide Eltern leben in ihrer eigenen Wohnung in einer Großstadt.

Mit 77 Jahren hat meine Mutter angefangen Sätze ständig zu wiederholen. Wir dachten damals an eine normale „Schusseligkeit“, die mit dem älter werden verbunden ist. Mit 80 Jahren, im Rahmen eines Familientreffens mit Übernachtung außer Haus kamen erste Anzeichen einer deutlichen geistigen Verwirrung. Es war abends und sie wusste nicht mehr, wo sie sich befand. Ihr Blutdruck war sehr hoch. Der Weg zur eigentlichen Diagnose wurde für sie psychisch schmerzhaft und erniedrigend. Der Umgang der Neurologen mit ihr war sehr unsensibel, so dass sie sich irgendwann geweigert hatte, sich weiter untersuchen zu lassen. Mutter verbriet drei Neurologen, bis wir
schließlich einen vierten mit geriatrischer Erfahrung fanden, der auch Hausbesuche unternahm. Ihm schenkte sie dann ihr Vertrauen, obwohl sie bemerkte: “mir erscheint dieser Doktor ein etwas einfach gestrickter Mensch zu sein“. Über ihn konnte letztendlich die Diagnose „kognitive Beeinträchtigung“ durch Alzheimer-Demenz gestellt werden. Eine Medikamentierung wurde begonnen. Für sie fing eine schwierige Zeit an: die bewusste Wahrnehmung „den Kopf zu verlieren“ war wie ein Alptraum, aus dem sie nicht erwachen konnte. Mein damals 86jähriger Vater sagte uns, er würde sich um die Mutter kümmern und sie würden in ihrer Wohnung bleiben. Mit einer zusätzlichen Hilfe halbtags gelang es ihm tatsächlich mit der schwierigen Situation umzugehen.

Trotz Medikamenteneinnahme zeigte meine Mutter im ersten Jahr deutliche Verhaltensauffälligkeiten:
– immer wieder hatte sie Angstzustände, Geld und Gegenstände würden ihr weggenommen werden. Sie fing an, Alles was für sie wichtig war zu verstecken. So war für eine Zeit die Suche nach den verlorenen Dingen eine der Hauptbeschäftigungen von Vater und Pflegedame.
– die Desorientierung galt für Zeit, Raum und bekannte Personen.
– die kritischen Stunden waren jeden Tag ab ca. 17.00 Uhr. Vater wurde oft nicht mehr erkannt, oder mit einer anderen Person verwechselt.
– obwohl sie sich in ihrer eigenen Wohnung befand, wollte sie nach Hause. Sie meinte damit das Zuhause bei ihren Eltern, die schon längst verstorben sind.
– ab ca. 4 Uhr nachts wollte sie aufstehen, sich anziehen, um pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Sie ist seit 25 Jahren pensioniert, aber diese Zeitspanne war in ihrem Gedächtnis nicht gegenwärtig.
– die Aggressivität und der starke Drang nach Hause oder zur Arbeit gehen zu wollen. Bei Widerspruch hat sie meinen Vater geprügelt, oder sie hat laut geschrien.
– später hat sie die Funktion bestimmter Gegenstände, oder Geräte nicht mehr erkannt. Ein Beispiel ist das Klosett, so dass sie sich andere Plätze ausgesucht hat.
– die persönliche Pflege wurde schwieriger, weil sie sich nicht immer beim Waschen, Anziehen oder Frisieren hat helfen lassen wollen.
– öfters hat sie bei geringen Anlässen oder bei Kritik verzweifelt geweint.
– aggressive Momente wechselten mit apathischem Verhalten. Sie saß auf dem Sofa mit leerem Blick und offenem Mund.

Verwandte und Bekannte waren schließlich der Meinung, die Situation sei zu schwierig für den Vater und die Mutter sollte in ein Heim untergebracht werden. Vater und ich haben nach Möglichkeiten gesucht die schwierigen Stunden im Griff zu bekommen.
Die extreme Aggressivität entstand bei der Mutter in der Regel, wenn ihr in den Krisensituationen widersprochen wurde. Vielleicht ist es die Verzweiflung eines Menschen, der in einer Welt lebt, die mit Anderen nicht geteilt werden kann. Wir haben der Mutter nicht mehr widersprochen, sondern versucht uns in ihre Lage zu versetzen und so weit wie möglich nach ihren Wünschen zu handeln. Ablenkung hat auch weiter geholfen, manchmal auch ein bisschen Phantasie. Sie hat zum Beispiel für ca. eine Stunde den Vater nicht erkannt und war überzeugt einen fremden Menschen in der Wohnung zu haben. Der Vater hat sie beruhigt und ihr gesagt, dass er jetzt gehen würde. Während der Vater vor der Wohnungstür stand, telefonierte ich mit ihr. Wir beschwerten uns über unsere Männer, die so spät nach Hause kommen. Nach wenigen Minuten „kommt ihr Mann nach Hause“ und sie erkennt ihn wieder: „endlich, wo warst Du die ganze Zeit?“. Sie will abends nach Hause zu ihren Eltern. Auch in diesem Fall dauert die Unruhe ca. 1 Stunde. Vater und Mutter verlassen gemeinsam die Wohnung. Sie gehen einige Minuten
spazieren und die Mutter wird dabei abgelenkt. Wenn sie müde wird, kehren sie nach Hause zurück. War die Unruhe sehr hartnäckig, hat dieser Ausweg nur bedingt funktioniert. So hat sie einmal beim Taxistand einen Taxifahrer angesprochen. Wir konnten ihn hinter Mutters Rücken gestikulierend warnen und er fing in aller Ruhe an mit ihr über die schwierige momentane Verkehrslage zu sprechen, und ob sie einverstanden wäre, etwas später zu fahren. Sie war beruhigt und wir konnten zurück in die Wohnung. Bei Gegenständen, die sie interessiert haben, wurde ihr Handeln manchmal etwas kostspielig.Sie mochte die Pullover, die ich getragen habe: kühle, helle Farbtöne. So bald ich einen Pullover abgelegt hatte, war er schon verschwunden. Ich habe mich manchmal gefragt, wie sie so schnell sein kann, habe aber darauf noch keine Antwort gefunden. Irgendwann hat sie mir ihr Kleiderschrank mit den Pullovern gezeigt: „schau wie schön sie sind, die Nonnen haben sie mir da gelassen“.
Die Raumdesorientierung hat sie zu unterschiedlichen Plätzen geführt. Im Falle der Pullover war sie in ihren Gedanken nicht in ihrer Wohnung sondern im Internat und ich habe sie dort besucht. Öfters befindet sie sich mit dem Vater im Gebirge. Es ist nachvollziehbar, weil die Wohnung im 6. Stock ist und einen schönen weiten Blick hat. Manchmal ist sie bei jemandem zu Besuch und will dann nach Hause, und so weiter.

Vom Gesundheitsamt wurde sie schließlich mit der Diagnose „schwere Alzheimer-Demenz“ gestempelt und mit einem kleinen monatlichen Scheck für ihre Pflege nach Hause geschickt. Die Erkrankung ist definiert, die Einstufung für die Mutter geklärt.

Ich beschreibe die Situation meiner Mutter mit ihrem Umfeld in der Annahme, dass andere Familien ähnliche Erfahrungen gemacht haben und genau so wie wir, vor dieser Erkrankung eine große Ohnmacht spüren. Manchmal sind die Unsicherheit und letztlich die Verzweiflung auch nicht weg zu argumentieren. Mein Vater ist jetzt 87 Jahre alt und kümmert sich immer noch mit Bravur um meine 81jährige Mutter. Leider sind es meine Geschwister, die für
Spannungen in der Familie sorgen. Sie sind der Meinung eine 24 Stundenpflege oder ein Pflegeheim wäre für beide besser. Der Streit hat die bereits schwierige Situation weiter verschärft. An einem dieser Tage mit dicker Luft in der Familie saß ich mit der Mutter auf dem Sofa und sie sagte zu mir: „Zum Glück geht mich das Ganze nichts an.“ Vor circa vier Monaten sind mein Mann und ich über Bekannte auf die Firma Ceretis
gestoßen, die das Produkt Renovare 500 herstellt. Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das in einigen Fällen bei Alzheimer-Demenzpatienten helfen kann. Die Inhaltstoffe sind Sideritis scardica und Hypericum perforatum. Über ihre Wirkung wurden uns keine Versprechungen gemacht, sondern eher ein Versuch empfohlen.

Zu dem Präparat kamen im Bekanntenkreis unterschiedliche Äußerungen: Hersteller wollen euch Hoffnungen machen und dabei Geld verdienen. Es ist eine Schande die Verzweiflung der Menschen auszunutzen. Wenn ihr euch selber besser fühlt, könnt ihr der Mutter das Nahrungsergänzungsmittel geben. Ein rezeptfreies Präparat kann keine positive Auswirkung auf Demenzerkrankten haben. Und so fingen wir trotzdem an. Nach Einverständnis des behandelnden Neurologen wurden der Mutter die Kapseln verabreicht. Sie konnte sie nicht schlucken, weil sie relativ groß sind. Der Vater hat sie dann geöffnet und den Inhalt mit Joghurt vermischt. Vor dem Schlafen gehen, nimmt sie nun täglich vier Kapseln Renovare 500 ein.

Seit der ersten Verabreichung sind jetzt vier Monate vergangen und von den früheren Verhaltensauffälligkeiten sind nur noch einige in Ansätzen übrig:
– sie schläft nachts durch.
– abends will sie seltener nach Hause zu ihren Eltern. In diesem Fall ist der Drang in milderer Form da. Öfters deckt sie lediglich den Tisch auch für ihre Eltern.
– sie freut sich darüber, dass sie nicht mehr zur Arbeit gehen muss
– meistens erkennt sie den Vater auch abends
– die Aggressivität hat stark nachgelassen
– meine täglichen Telefonate mit ihr sind wieder mit klaren, kurzen Sätzen möglich
– sie nimmt an Gesprächen wieder Teil, sogar ihr Sinn für Humor ist in Ansätzen wieder zurück. Sie kann wieder lachen und kichern und ist selbstsicherer geworden
– sie kann sich wieder selbstständig waschen (beim Duschen ist die Pflegedame dabei), Zähne putzen, anziehen und frisieren.

Die Mutter wiederholt noch die gleichen Fragen, sagt aber selber, dass sie die Frage bereits gestellt hat. Dann wiederholt sie die Frage doch nochmals. Sie ist aktiver geworden; sie spült das Geschirr, bereitet Pfannkuchen vor, wenn Alles bereit steht, deckt den Tisch, gibt Befehle links und rechts, also dem Vater, der Pflegedame oder mir. Sie beklagt sich, dass sie so viel zu tun hat.

Für meine Eltern ist wieder ein weitgehend normales Leben möglich. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und sich ihren Lieblingsthemen widmen. Der Vater hält sie „auf trab“, indem er jeden Tag eine neue Beschäftigung überlegt: Musikhören, die sie oft gehört haben, Fotos oder Videos über ihr gemeinsames Leben anschauen, sich mit Denkmälern in ihrer Stadt auseinandersetzen, kleine Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren, ein politisches Thema mit gewisser Empörung diskutieren, den Balkon mit Blumen gestalten, Kontakt zum Bekanntenkreis erhalten und so weiter.

Über die Wirkung von Renovare 500 kann ich nur als nicht professionelle Beobachterin schreiben. Ich konnte eine deutliche Verbesserung erkennen. Die positiven Veränderung im Verhalten der Mutter wurde schließlich auch von meinem Mann, einigen Verwandten, der Pflegedame und natürlich meinem Vater beobachtet. Mit diesem Mittel eröffnet sich für meine Mutter die Chance in Würde alt zu werden. Beide Elternteile verspüren eine höhere Lebensqualität und haben damit auch die Möglichkeit in ihrer Wohnung bleiben zu können.

Vielleicht beruhigt sich damit auch die Spannung mit den Geschwistern und die dicke Luft um die Eltern lässt nach. Dann braucht die Mutter nicht mehr zu sagen: „zum Glück geht mich das Ganze nichts an“.

P.S.: nach Fertigstellung dieses Berichts ruft mich der Vater an, um einen „Rückfall“ bei der Mutter zu berichten.

3. Rückmeldung zur Wirkung von LAIF900 bei M. Huntington – ungekürzt

Erfahrungsbericht mit Laif900 (April – Oktober 2014)

Anfang 2014 hörte ich von Herrn Prof. Pahnkes Forschung in Richtung Alzheimer mit dem Wirkstoff Johanniskraut.

Bei meiner Tochter war Huntington diagnostiziert worden (2010). Sie hat eine kleine Tochter und ich ließ nichts unversucht ihr zu helfen.
Nach telefonischen Kontakt mit Herrn Prof. Pahnke besorgte ich mir Laif 900 und gab April 2014 meiner Tochter täglich 1 Kapsel. Zu diesem Zeitpunkt nahm Sie zum schlafen Quetiapin und Vitamin E.
Die ersten Wochen nach Einnahme habe ich keine Veränderung gespürt. Meine 24-jährige Tochter war derart erschöpft und Müde, dass es ihr schwer fiel, die Augen offen zu halten. Mein Enkelkind brachte ich in den Kindergarten, da meine Tochter es nicht schaffte.

Anfang Mai 2014 bekam meine Tochter wieder mehr Power, war nicht mehr so müde und aufbrausend. Sie brachte ihr Kind wieder am Morgen in den Kindergarten und fuhr dann zu uns zum Frühstücken. Sie hatte wieder mehr Appetit und das Quetiapin nahm sie nur nach Bedarf.
Es wurde wöchentlich besser, sie war wieder zuversichtlicher schaffte Ihren Tages-ablauf besser, konnte ihr Kind versorgen. Die Tage, wo sie mich anrief, ich möchte kommen und ihr helfen, wurden weniger.
Im Juni kaufte sie sich Inliner, wir staunten nicht schlecht. Anfangs mit Unterstützung ihres Stiefvaters fuhr sie auf geraden Strassen und asphaltierten Wegen, dann fuhr sie alleine bei sich Zuhause.
Sie vertrug während der ganzen Zeit das Laif 900 gut, wenn die Sonne schien trug sie öfters eine Sonnenbrille. Wir planten einen gemeinsamen Urlaub Anfang August an der Ostsee. Sie wollte unbedingt den im Jahr 12/13 angefangen Tauchschein zu Ende machen. Damals hatte sie die Koordination und Kraft nicht mehr und hatte ihn abgebrochen. Wir waren wirklich begeistert, sie hat den Tauchschein geschafft. Sie benötigte zwar ein paar Einzelstunden mehr als die anderen Teilnehmer, hat aber trotz ihrer schweren Erkrankung die Prüfung bestanden.

Im Oktober machte ich mit meinem Mann eine Kreuzfahrt, Anika wollte nicht mit und so fuhren wir alleine. Meiner Tochter ging es so weit gut, dass wir sie alleine lassen konnten. Allerdings während unseres Urlaubs fiel Sie voll auf das Gesicht und schlug sich die vorderen Zähne aus, Nase war gebrochen, die Lippen aufgeschlitzt.

Sie kam ins Krankenhaus, von da an ging es ihr wieder schlechter. Sie wurde neu auf Medikamente eingestellt und das Laif 900, sowie das Vitamin E wurden abgesetzt.

In den letzten 1 ½ Jahre war meine Tochter sehr oft in der Klinik (Heiligenhafen, Erlangen, Bamberg und jetzt Taufkirchen) Es wurde von mal zu mal schlimmer. Sie hat eine Psychose entwickelt und man sagt uns, das wäre die Erkrankung. Seit ca. 4 Wochen kann sie kaum mehr laufen, essen, usw.

Nürnberg 14.03.2016
C.S.

2. Rückmeldung zur Wirkung von Sideritis scardica – ungekürzt

Treatment: Sideritis scardica

Gdansk, 25.01.2016

Dear Professor Pahnke,

My name is A.K.. I’m writing this e-mail from Poland. I know from pahnkelab.eu that there are some postdoc vacant positions in your team(s), but my letter has nothing to do with the vacancies or any research/scientific activity of mine.

I’m just a regular person who had read some promising infos about your research on methods of wiping out the “bad” proteins cumulating in and among the cells of CNS in patients with neurodegenerative diseases.
Also, I found out the patent documents, both in Polish and English regarding plant extracts for treating neurodegenerative diseases. Of course, I’m neither a scientist, nor a healtcare professional, but somehow I was able to understand the main/basic message.

My mother (91 y.o.) suffers from AD for several years, already, but only from the last summer she started to present more prominent symptoms. Her doctor ordered memantini hydrochloricum in tablets and rivastigmine (transdermal). Earlier my mother took donepezil and donepezil/memantine. After two months on rivastigmine my mother’s mind started to deteriorate more and more. The adverse events that I noticed made me decide to stop using rivastigmine, so I did.

At the same time I started to give her Sideritis scardica infusion three times per day, as well as tinctura hyperici three times per day (extracting agent: ethyl alcohol 70%). I would like to tell you, that after one week on tinctura hyperici my old mother came back to me. :-))
She started to smile again, her face started to present different emotions again, her right hand stopped shaking, the ability to concentrate on reading came back and now my mother just finished 1st part of “Anna Karenina” and started to read the other books she always liked to (on herbs, natural methods of treating less serious health problems etc.) Before she was not interested much even in very undemanding magazines for women. She started to button her clothes again, she learned new skill (how to cut the Sideritis inflorescence into pieces etc.), she smears butter on bread again. Also, she stopped hearing strange (unreal, in fact) voices. So lots of things improved. She remembers a lot and she has no problems with recognizing faces. Thank you for your research on Hypericum and Sideritis! I’m so grateful.

The only problem is walking and speech. Her doctor says that her way of walking is typical for those with Parkinson disease (parkinsonism syndrome) and it worsens, unfortunately.

I hope, you don’t mind if I ask you a question about it. According to your knowledge and experience, is there any chance that the walking improves with time? We started the second month of drinking infusion and tinctura. My way of thinking is that: because the problem with walking roots from the “clogged” CNS, it should disappear with disappearance of tau proteins and deposits of beta amyloid. Is my logic logical? Is there any chance to improve my mother’s motoric abilities? Is there any chance for speech improvement? There are days when she speaks a lot and quite fluently, but also, there are days, when the speech/articulation is really poor.
So much improved. I would be very, very happy with what that, but I can see quite clearly she worries a lot about her inability to walk the way she would like to and it really worries me, as well.
If you could find some time to give me some hope or explain why there is no chance for improvement, I would be really grateful.
Also, there is no one here who could tell me if there is any sense at all to be on memantine. What is better, in your opinion: just the tinctura and Sideritis infusion or both of them in combination with memantine? My mother’s doc knows nothing about St. John’s wort/Sideritis scardica use, so the only competent person to ask is you, Professor.

The herbal products my mother uses are the only ones that I found available in Poland. Is it good to take them as I described? If not, what should I buy in Germany (or any other West/North European country – LAIF900 Balance? anything else)? Or maybe are there any specialists/researchers/scientists that work with you and would agree to give me some advice? What should I do? My mother is 91 y.o. and I realise the time is running, but she was in such a good condition up to this summer… She does not suffer from anything completely. Anything, but AD.
And I simply love her and would like to do anything. Literally anything to save her, if only there is any possibility. Please understand and please, accept my apologies, if you find my letter, and especially the questions, inappropriate.

Thank you in advance for your consideration.
Awaiting your reply, I remain with respect.

AK
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1. Rückmeldung zur Wirkung von Renovare500 – ungekürzt

Einnahme: Renovare500 (4x am Abend) seit November 2015
Neßmersiel, den 06.01.2016

Betr.: Rückmeldung zur Behandlung mit Renovare 500 bei schwerer Alzheimer Demenz

Sehr geehrter Herr Professor,

gern gebe ich Ihnen eine Rückmeldung über den Einsatz von Renovare 500 sowie Sideritis-Tee bei einem Schwerst-Pflegefall, meinem Lebensgefährten H.H., 78 Jahre alt, seit 2008 mit der ärztlichen Diagnose “Morbus Alzheimer” konfrontiert.
Die Erkrankung nahm den üblichen Verlauf, der Hausarzt verschrieb im Zusammenarbeit mit einem Neurologen die gängigen schulmedizinischen Medikamente, und darüber hinaus sorgte ich für eine Reihe von zusätzlichen Supplementen, die seinem Allgemeinbefinden dienten.
Vor 3 Jahren kam der Patient in eine schwierigere Phase, war stark aggressiv und halluzinierend, sodass eine Einweisung in die LWL-Klinik Herten erfolgte . Die behandelnden Ärzte sagten, er sei zu Hause nicht mehr zu pflegen. Der Klinik-Aufenthalt jedoch verschlechterte seinen Zustand derart, dass ich ihn vorzeitig und auf meine Verantwortung hin nach Hause holte. Ich hatte inzwischen eine 24-Stundenhilfe für ihn organisiert, sodass seine Pflege gesichert war.
Im Frühjahr 2015 mussten wir einen Rollstuhl anschaffen, im Juli 2015 hatte er einen Infekt, der gleichzeitig zu einem starken Schub führte. Ab da konnte er gar nicht mehr laufen. Ich organisierte einen Pflegedienst für die Körperpflege zwei Mal täglich, ein Pflegebett, Treppenlift, Pflegerollstuhl u.s.w. Aber der geistige Zustand des Patienten war desolat; es war kaum möglich, mit Ihm zu kommunizieren, er reagierte nicht mehr auf vertraute Gesichter, sprach nicht mehr, war teilnahmslos, lethargisch.

Heute nimmt er wieder Personen wahr, die Umwelt, sein Blick ist wach, seine Augen verfolgen Aktivitäten, er äußert lautstark seinen Unmut, beantwortet oftmals verständlich und korrekt Fragen, er fragt auch selbst, z.B.: “wo ist meine Frau?”, begrüßt uns mit “Guten Morgen”, sein positiver Fortschritt fällt jedem seiner Betreuer auf, und seine Ärzte sind mehr als erstaunt und zum Glück bereit, meine Therapievorschläge, die ich natürlich mit Auszügen aus Forschungsberichten und Büchern weitergebe, zu rezeptieren.

Trotz aller Unterstützung, die wir bei der sehr aufwendigen Pflege erfahren, fühle ich mich – als medizinischer Laie – bei all meinen Versuchen, dem Patienten zu einer dauerhaften Besserung zu verhelfen, doch ziemlich überfordert. Ich wäre sehr dankbar, von Ihnen, sehr geehrter Herr Professor, oder Ihrem Team noch spezifischere Hinweise zur Optimierung der Behandlung mit den von uns eingesetzten Medikamenten und Supplementen zu erhalten. Wir geben nicht nur Renovare 500, sondern auch sogenannte Heil- oder Vitalpilze der Sorte Hericium Erinaceus, die das Nervenwachstum stimulieren sollen. Soweit ich weiß, müssten neu gebildeten Nerven im Hyppocampus jedoch auch Lernprozesse angeboten werden, damit sie weiterbestehen können. Ich selbst verfüge leider nicht über die dazu erforderlichen zeitlichen Freiräume und anderen Helfern fehlt es oftmals an Geduld, ergotherapeutischem Geschick oder Einsehen. Die Pflege, wie wir sie betreiben, ist wirklich sehr sehr schwer.

Über einen Austausch mit Ihnen würde ich mich sehr freuen und stelle Ihnen auch gerne alle gewünschten Informationen oder eine Auflistung der aktuell eingesetzten Medikamente und Supplemente für H.H.
zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

R.H.
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