Patient replies / Patientenrückmeldungen / tilbakemeldinger fra pasienter

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Please send us any information regarding the use of herbal extracts for the treatment of
dementias and neurodegenerative diseases in general. We would like to place this information on our homepage.

English: This page shows anonymised letters from patients or relatives in the original languages.
We want to show these letters, so that other patients/relatives have the chance to inform themselves.
You can use online translation tools to read the contents.
If you have any questions, please send an email to info@pahnkelab.eu

Deutsch: Diese Seite beinhaltet anonymisierte Briefe von Patienten oder ihren Angehörigen im originalen Wortlaut.
Wir möchten Ihnen mit diesen Briefen eine Informationsmöglichkeit bieten.
Sie können Online-Übersetzer benutzen, um diese Texte zu übersetzen.
Bei Fragen, senden Sie uns bitte eine Email an info@pahnkelab.eu

Norsk: Denne siden inneholder anonymiserte tilbakemeldinger fra pasienter eller pårørende sine.
Dermed ønsker vi å gi dere muligheter for å få informasjoner fra første hånd. Dere kan oversette tekstene
ved å benytte oversetter-apper. Vi kan gjerne hjelpe vidre når dere sender en epost til info@pahnkelab.eu


LAIF900, Renovare500, Sideritis scardica, greek mountain tea, gresk fjellte, Griechischer Bergtee
Alzheimer, Huntington, NCL2, 阿尔茨海默 氏病

Information about/ über / informasjoner om Renovare500

Auf Grund vieler Nachfragen finden Sie hier weitere Informationen zu Renovare500:

Auf Grund unserer Forschung an Johanniskrautextrakten empfehlen wir die medizinische Dosis von 900mg Johanniskrautextrakt (analog 1 Tablette LAIF900) entsprechend 4 Tabletten Renovare500 pro Tag. Die Empfehlung der Einnahme am Abend stammt von Erfahrungen bei einigen Patienten mit Hautproblemen (Rötung, Juckreiz) bei sehr starker Sonneneinstrahlung (UV-Licht).

Wir empfehlen bei Patienten mit Bluthochdruck-Medikation eine mehrfache Kontrolle des Blutdruckes beim Eindosieren. Die allgemeine Information, dass Johanniskraut sich nicht mit anderen Medikamenten verträgt, ist leider eine Generalisierung und stellt nicht den aktuellen Stand der Wissenschaft dar. Alle Johanniskraut-Präparate können kurzfristig zu verbessertem Medikamentenbabauf in der Leber führen, diese initiale Induktion regelt sich nach einigen Tagen bei chronischer Einnahme wieder auf Normalniveau ein. Als Eindosierung bei Patienten mit Blutdruckbehandlung / Blutverdünnung empfehlen wir 1 Tablette in der ersten Woche, mit Steigerung um eine Tablette wöchentlich, so dass in Woche 4 die empfohlene Dosis von 4 Tabletten erreicht wird. Bisher führte diese Vorgehensweise zu keinen negativen Rückmeldungen.

Generell empfehlen wir wegen der zuhnehmenden Gefäßstarre im Alter und dem damit verbundenem erhöhten Gefäßwiderstand, eine Blutdruckeinstellung auf hoch-normalem Niveau (130-145 systolisch/ 80-95 diastolisch), die jedoch bei jedem Patienten individuell eingestellt werden muss, gemäss der Vorerkrankungen. Unterdruck im Gefäßsystem führt zu kognitiven Problemen.

På grund av spørsmål angående Renovare500 her er tillegsinformasjoner:

Forskningen på Johannisurte viste at 900mg LAIF900 er den optimale dosen per døgn (tilsvarende 4 tabletter Renovare500). Det var anbefalt å ta tablettene om kvelden pga. mulige hud-bivirkninger ved høyt UV lys / sollys om sommeren/på fjellet.

Because of questions regarding Renovare500, here some additional information:

Our research showed that the optimal dose of our best working St John’s wort extract is 900mg/day (compatible with 1 tablet LAIF900), so that the medical dose for Renovare500 would actually be 4 tablets per day.
We propose to take the tablets in the evening because of possible skin irritations due to extensive UV light/sun light.

Sideritis scardica Information

Griechischer Bergtee Info-Seite (externe Seite)
Greek mountain tea information page (external webpage)

14. Rückmeldung: Renovare500 – 1 Monat nach Einnahme, ungekürzt (Deutsch/German)

04. Okt 2019 – 1 Monat Renovare500

Sehr geehrter Herr Prof. Pahnke,

meine Mutter erhält nun seit 30 Tagen Renvovare in der Dosis 4 Tabletten. Und es ist erstaunlich, was durch das Medikament mit ihr passiert.

Sie hat vor der Einnahme von Renovare 500 sehr schwere Gedächtnisstörungen gehabt. Das Langzeitgedächtnis hat überhaupt nicht mehr funktioniert, sie fragte ständig alles 2 und 3 mal, oder auch 5 oder 10 mal. Sie lief den ganzen Tag weg, wollte zurück in die alte Wohnung, die längst nicht mehr bestand. Sie erzählte Dinge, die sie sich einbildete, die man als wahnhaft einstufen musste. Es zeigten sich grosse Schwierigkeiten bei der zeitlichen und örtlichen Orientierung, auch im eigenen Haus. So wusste sie manchmal nicht, wo die Toilette ist, in welchem Esszimmer das Essen stattfinden wird, wohin sie muss. Sie war ständig inkontinent und kam auch mit dem Inkontinenzmaterial nicht zurecht. Sie hat diese Dinge dann – aus Ihrer Sicht – ordentlich aufgeräumt, was im Klartext heisst, dass sie benutzes Inkontinenzmaterial und nasse Wäsche einfach in Schränke legte oder unter’s Kopfkissen verschwinden lies, weil es ihr peinlich war, dass es jemand anders sieht. Das sind ja übliche Probleme, die jeder kennt, der pflegt. Es traten Gangschwierigkeiten und Sprachstörungen auf, Wortfindungsstörungen ebenso, sie vertauschte die Namen der Hunde, die ihrer Kinder. Sie legte den Hunden Holzscheite hin und hat gemeint, dass sie das fressen könnten, begriff aber nicht den Unterschied, dass das, was sie ihnen anbot eben Holst??ckchen sind und nicht Kaustängelchen, die sie sonst als Hundefutter bekommen. Sie machte immer mehr verrückte Sachen, teilweise aggressiv und auch parnoid, dass man ihr alles wegnehmen würde und solche Dinge. Das ganze Programm also, wenn man bei mittlerer bis schwerer Demenz angekommen ist.

Durch die Einnahme von Renovare 500 hat sich ihr Zustand rapide verbessert. Meine Mutter hat zwar hier und da noch “Dreher” drin, wo sie falsch erinnert oder leicht mal in eine falsche Wahnvorstellung gerät, aber das ist ja im Vergleich zu vorher fast nix. Sie kann sich wieder selbständig anziehen und das meistens richtig. Die Gangstörung und Sprachstörung sind weg. Ich habe nach ca. 2 Wochen Renovare 500 noch zusätzlich mit Kokosöl angefangen, wie man es im Internet in Berichten lesen kann und die 2 Esslöffel Kokosöl pro Tag waren ein glatter Erfolg. Allerdings ist Kokosöl sehr ungesund und geht auf’s Herz. Deshalb ist das Kokosöl bei uns nicht vorübergehend im Einsatz. Ich werde meine Mutter mit D-Galaktose versorgen und schauen, ob das besser ist als das schädliche Kokosöl. Ich gebe ihr auch mittlerweile Omega-3-Fettsäuren in Kapselform zum Essen dazu und Mineralstofftabletten und Vitamine.

Meine Mutter hatte ja Anfang Mai eine schlimme Darminfektion, die mit Antibiotika behandelt wurde. Da fingen die Verwirtheitszustände schon an. Erst, als die Darminfektion immer schlimmer wurde, wagten die Ärzte die Not-Op am Bauch und es musste der Grossteil des Dunndarms entfernt werden. Nach dieser Op war meine Mutter dann verwirrt. Natürlich ging es ihr schlecht, was auffiel war, dass ihr ohnehin spärrliches Kopfhaar zu grossen Teilen noch mehr ausgefallen war un dass die Partie über der Stirn sich in ein sehr helles Grau verfärbt hatte, obwohl meine Mutter noch recht dunkles Haar für ihr Alter hat. Damals dachte ich schon, dass im Körper die Zellen irgendwie nicht gut versorgt sein können und nicht alles bekommen, was sie brauchen.

Zu Hause war sie dann nach dem Klinikaufenthalt sehr verwirrt und war geistig abgebaut, einfachste Anweisungen, die sie früher umsetzen konnte, konnte sie nicht mehr allein ausführen. Die ganze Pflege ist
explodiert und ich war jeden Tag mit meinen Nerven komplett am Ende. Vernünftig konnte man sich mit ihr auch nicht mehr unterhalten, das war vorbei.

Und jetzt ist sie über weite Strecken wieder normal. Selbst die Haare wachsen wieder, die Haare sind wieder dunkler. Meine Mutter hört seither auch – nach meiner Meinung – wieder besser. Wir kommen ohne Hörgerät prima klar.

Da meiner Mutter die 4 Tabletten pro Tag sehr gut tun, aber die Dosis nicht reicht, um komplette 24 Stunden abzudecken, werde ich, wie oben empfohlen wurde, die Dosis schrittweise von 4 auf 5 und dann 6 Tabletten Renovare 500 erhöhen. Dann bin ich mal gespannt, was dann passiert und wie gut sie das verträgt.

Was vielleicht für die Ärzte interessant sein könnte:
Kokusöl funktioniert, da wird ja die These vertreten, dass die MCT die Zellen ernähren können, wenn die Glukose nicht in die Zelle kommen kann, weil der Insulinrezeptor kaputt ist. Andere Forscher setzen hier auf D-Galaktose, was vernünftig ist, da Kokusöl zu Herzerkrankungen führen kann. D-Galaktose hatte ich bisher noch nicht, sobald ich es geliefert bekomme, werde ich das ausprobieren. Damit würde man – falls Alzheimer eine Fett-und Zucker-Verwertungsstörung ist – an zwei Stellen im Prozess einsteigen. Die Zellen würden besser ernährt und vielleicht nicht mehr vermüllen und das Renovare 500 kann den Müll im Gehirn abtransportieren.
Ob evtl. grüner Tee noch einen positiven Effekt haben könnte, kann ich nicht sagen, aber es ist unschädlich, ihn zu trinken und daher kommt er bei uns jetzt regelmässig auf den Tisch. Wenn’s hilft, ist gut, wenn nicht, dann war’s halt für die Katz’. Verderben kann man damit nix.

Ich nehme für meine Mutter noch Vitamin D-Tabletten dazu, da sie im Winter besonders depressiv ist und ich versuche, sie zum Spazierengehen zu bringen. Man merkt, dass auch die gegebenen Antidepressiva (bei ihr Venlafaxin 75 mg redard und Mirtazapin 15 mg) einen mildernden Effekt auf die Alzheimer-Symptome haben. Daher ist die Frage, wieviel Depression in Alzheimer steckt, eine sehr wichtig.

Es wird ja auch immer wieder überlegt, was als Frühwarnsymptom in Frage kommen könnte. Es heisst immer wieder, die Schwerhörigkeit ginge der Demenz voraus und die Schwerhörigkeit versursache die Demenz. Ich glaube, dass die Schwerhörigkeit ein Symptom der Demenz ist und ich denke, dass zumindest bei einer Subgruppe, die Depressionen hat, die Diabetes hat, die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nahrung versorgt werden und deshalb abstreben. Aus diesem Grund würde ich auch dringend mal versuchen, ob Renovare 500 nicht als Medikament für viel jüngere Patienten mit Depressionen und/oder Diabetes was bringen kann, um lange bevor irgendwer auch nur entfernt an Alzheimer denkt, schon im Gehirn Vorsorge getroffen wird, dass Patienten nicht später Alzheimer bekommen. Ich glaube, dass man mit Renovare 500 ein prima Medikament entwickelt hat, das vielleicht noch weitaus mehr kann als Alzheimer positiv zu beeinflussen. Ich werde mich wieder melden, wenn ich mehr weiss.

Lieferengpässe bei Renovare 500 kann man in Deutschland relativ problemlos umschiffen. Man muss sich ein bisschen mit der Thematik befassen, sich bei den Apotheken beraten lassen, dann kommt man auch an diese Substanzen, eben von anderen Anbietern. Ich würde natürlich zum Original raten. Aber wenn man das mal nicht bekommen kann, dann würde ich alles dran setzen, dass ich gut und passend ersetzen kann.

Jedenfalls:

Vielen, vielen, lieben Dank an Herr Prof. Pahnke und seine Mitstreiter, das ist so unsagbar toll, was Sie alle für die Menschen hier geleistet haben und wievielen Menschen das soviel ersparen wird. Ich werde mir auch Mühe geben, dass sich das rumspricht und nicht mehr Patienten erst dann zum Arzt gehen, wenn es eh zu spät für alles ist. Die Patienten scheuen ja den Arztgang, weil es immer nur hiess, dass es eh kein wirksames Medikament gäbe. Also bleiben die Leute weg und gehen erst zum Arzt, wenn längst die ganzen Hirnzellen verloren sind und dann kann man wirklich nix mehr tun. Dann hilft es halt irgendwann echt nicht mehr.

Aber es ist auch erstaunlich, wie meine Mutter auf die ganzen Nährstofftabletten reagiert, auf B12-Gabe. Ich denke, dass Alzheimer sehr viel mit verhungernden Zellen zu tun hat, die dann nicht mehr richtig funktionieren, die dann Plaques bilden, die widerrum nicht mehr richtig aus dem Gehirn entfernt werden. Da sollte man dran bleiben. Die Charite Berlin forscht auch hierzu.

Vielleicht könnte auch Safran helfen, der ist auch als Tee ein Antidepressivum und Angstmedikament, ist sogar synthetischen ADs überlegen. Vielleicht hätte er auch eine positive Wirkung auf Alzheimer
oder Rosenwurz, das schwedische Johanniskraut.

Zum Renovare 500 kann man viel kombinieren, was auch positive Effekte hat, allen voran Bewegung.

Es ist super, was hier passiert.
Das ist ein Quantensprung in der Medizin und es ist für die betroffenen Menschen und die Angehörigen ein Wunder, was Renovare 500 schafft.
Muss man unbedingt alles viel stärker verbreiten, jeder Arzt muss das kennen.

Herzliche Grüsse aus Deutschland.

Ein Kind einer Mutter mit Alzheimer-Diagnose
S.S.

13. Rückmeldung: Renovare500 – Dosisanpassung (Deutsch/German)

07. Sep 2019 – 2,5 Monate Renovare500

Sehr geehrter Herr Professor,

Mein Mann ist schwer an Alzheimer erkrankt. Ich habe in Absprache mit dem Hausarzt Dr. K….. die Tabletten Renovare 500 seit 25. Juni 2019 ausprobiert. Ich habe deutliche Verbesserungen bei meinem Mann festgestellt. So ist er wieder sehr lebhaft, versucht zu sprechen, wenn auch viele Wörter nicht mehr geläufig sind, er kann wieder selbständig mit der Gabel essen und auch wieder Eis aus einer Waffel schlecken. Sein Gesamtzustand hat sich wesentlich verbessert. Meine Frage: sollen wir die 4 Tabletten Renovare nach den 3 Monaten weitergeben, oder so wie Sie schreiben, auf 1 Tablette reduzieren.
Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar und ich bedaure unendlich, dass ich erst so spät auf Ihre Studie aufmerksam wurde.

Freundliche Grüße
A. B.

Antwort:
4 Tabletten unbedingt weiterführen, nicht reduzieren. (1 Tablette/Tag ist die Dosis als Nahrungsergänzung.)
Dosisanpassung nach weiterer Absprache in weiteren 4 Wochen, ggf. sogar erhöhen auf 5 oder 6 Tabletten/Tag.

12. Rückmeldung: Renovare500 und Effekt, wenn ausgesetzt für 2 Wochen (Deutsch)

02. Sep 2019 – 7 Monate Renovare500

Sehr geehrter Herr Professor Pahnke,

Sie erhalten nachstehend einen Bericht, wie sich der Zustand meiner Frau in den 14 Tagen ohne Renovare 500 verändert hat.

Den griechischen Bergtee hat sie erstmals am 18.07.2018 getrunken.
Zusätzlich wurde ab 03.12.2018 Renovare 500 verabreicht. Ich habe mit meiner Hausärtzin darüber gesprochen und sie war von der Zusammensetzung angetan. Renovare 500 steht auch im Medikationsplan. Die ganzen Probleme wie große Unruhe, Ängstlichkeit, Schlaflosigkeit, Depressiv mit Weinen haben sich wesentlich verbessert. Bis Mitte Juni 2019 waren die Auffälligkeiten fast ganz verschwunden.

Am 23.06.2019 gab es dei der Firma Ceretis Lieferschwierigkeiten und es dauerte 14 Tage bis Renovare 500 wieder lieferbar war.
Nach 2 Tagen haben sich bei meiner Frau leichte Unruhezustände eingestellt, die sich weiter Tag für Tag in den vorherigen Zustand, mit oben genannten Problemen verschlechterte.
Nachdem Renovare500 wieder lieferbar war hat sich die Ausgeglichenheit nach 4 Tagen wieder eingestellt. Es ist eine große Erleichterung wieder auf den Stand von Mitte Juni 2019 zu sein.

Ich bin Ihnen sehr geehrter Herr Professor zu großem Dank verpflichtet.

Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich
Ihr F.W.

11. Tilbakemelding: Renovare500 ved tidlig demens (Norsk, Norwegian)

18. June 2019 – K.H. / 3 Monate Renovare500

Hei!
Selfølgelig skal du få info om det.

E. fikk diagnosen mild kognitiv svik i jan 2019 etter at det ble observert både på jobb og privat at han glemte mere, la fra seg ting å ikke fant de, spiste dårligere, viste ikke hvor kjente ting som kasteroller, plastposer etc, lå kunne henge håndklær tilbake på feil plass osv, ble fysisk uvel svimmel tilltaksløs og veldig stresset ble etterhvert sykemeldt fra jobb. Virket veldig usikker på ting og sto det mye fremme feks på et bord var det vanskelig for han å vite hvilken kopp feks som var hans.
Skrev mye huskelapper til seg selv, husket ikke mine jobbtider i turnus og til tider vanskelig å bruke sin nye mobiltelefon.
Han startet først opp med å drikke sideritis te til jeg fant ut at jeg kunne få tak i Renovare500 via Sverige så han har nå tatt den i ca tre mnd startet opp med 1 tab og fulgte doseringsplan fra deg til han nå tar fire hver kveld, dette helt uten bivrkninger.
Han er mere “våken” husker bedre, sjeldent vi må lete etter ting, spiser bedre nesten alt stress er borte, finner alt vi har i skap å skuffer uten problemer, husker på ting som vi har lagret i en bod i kjelleren, virker rett å slett som hjernen er “slått på “ igjenn. Han mestrer mobiltlf bedre går greit med nettbank osv. Sjelden han spør etter hvilken kopp som er hans, husker stort sett alltid når jeg slutter på jobb og han skal lage middag!
Vi har ganske nylig kjøpt ny oppvaskmaskin med digitalt panel ser ut som også dette går greit å lære seg.
Dette med uvelhet /svimmelhet følelse er helt borte. Han spiser og drikker bedre og uoppfordret nå.
Virker å ha litt mere tilltak også går feks selv ut å klipper plen sjærer busker osv. Han reiser seg og går raskere er ikke så “træg” som han var for 3 md siden.
Knappe 3 mnd er kansje liten tid å evaluere på men med mitt blikk er han helt klart ikke blitt værre tvert i mot han både husker bedre og fungerer bedre og jeg ser at livskvaliteten virker bedre. Om det skulle være slik at det “bare” skulle stangnere ville jo også det være fantastisk og enda bedre når jeg ser at han er blitt bedre!

Han bruker ingen medisiner for hukommelsen. Faste medisiner er B12 hver 3 mnd, Atrovastatin 20 mg kveld, TrioB 1×1

Tusen takk for god hjelp fra deg!
Ha en fin dag.

10. Rückmeldung: Renovare500 bei Altersdemenz (ungekürzt) (Deutsch, German)

19. Februar 2019 – Frau D.P. / Einnahme: seit Dez 2018 (2,5 Monate)

Sehr geehrter Herr Dr. Pahnke!
Nach dem Telefongespräch mit Ihnen, Anfang Dezember, haben wir mit Renovare 500 für unsere Mutter angefangen – zuerst nur 2 Tabletten, dann 4 Tabletten immer am Abend, vor dem Schlafengehen. Sie hat im Moment 2 Packunken (2×120 Tabletten) verbraucht und wir können sagen, daß es ihr insgesamt viel besser geht. Vielen Dank!
Sie hat sofort (gleich am Anfang, im Dezember) viel besser geschlafen. Auch wenn es noch immer Nächte gibt, wo sie nicht wirklich schläft, ist sie aber ruhig, sie schreit nicht mehr. Die Episoden, wo sie etwas wiederholt, sind auch seltener geworden. Allgemein gesehen, ist sie klarer geworden, hat ein besseres Zeitgefühl, liest jetzt ein wenig, kann wieder am Handy antworten, führt längere Telefongespräche.
Wir bleiben, natürlich, weiter bei Renovare 500 und werden Sie informieren, wie es unserer Mutter geht.

Mit freundlichen Grüßen,
D.P.

9. Rückmeldung: Renovare500 bei Altersdemenz (ungekürzt)

18. Februar 2019 – Herr F.W. / Einnahme: seit Dez 2018 (2,5 Monate)

Sehr geehrter Herr Professor Pahnke,

nachstehend gebe ich Ihnen einen Bericht über die Einnahme von Renovare 500. Am 03.12.2018 beginnend mit
einem Dragee, ab 10.12.2018 zwei, ab 17.12.2018 drei und ab 27.12.2018 vier Dragees.

Nach einwöchiger Einnahme kam erstmals ein Rückschlag. Sie hatte Ängste und sah nachts überall jemanden
stehen. Dieser Zustand hielt zwei Nächte an in denen sie auch nicht schlief.
Inzwischen hat sich dieser Zustand gebessert und ich muß mit Freude feststellen das sie durchschläft
und die Ängste nicht mehr da sind. Sie lacht beim Aufwachen mit mir und auch der Pflegedienst ist
über die gute Verfassung erstaunt.
Ich weiß, das ich keine Wunder erwarten kann, aber wenn der derzeitige stabile Zustand weiter anhält,
bin ich sehr glücklich.
Diese Zeilen können sie gerne als Patientenbericht verwenden.

8. Rückmeldung: Renovare500 bei familiärer AD mit PS1-Mutation (ungekürzt)

13. Januar 2019 – Frau M.S. / Einnahme: seit 14.11.2018 (2 Monate)

Mein Sohn B.S. (38 Jahre alt) hat eine Frühdemenz vom Typ Alzheimer. Sein Vater war Erstträger einer Mutation des PSN1-Gen (Anm. Presenilin 1). Er verstarb im Alter von 40 Jahren. Leider hat sich die Erkrankung auf meinen Sohn vererbt. Bei Beiden fingen die ersten Defizite so Ende 20 an.

Mein Sohn ist seit 2 ½ Jahren in Rente. Am Anfang der Krankheit bekam er Donepezil verschrieben. Das hat er nicht vertragen. Später haben wir es mit Rivastigmin TTS 4,6 mg/d versucht. Aber auch hier waren die Nebenwirkungen sehr hoch und eine Wirkung eher nicht zu bemerken. Dann haben wir es mit einer Vitalstoffsupplementierung über ein Institut in Hamburg versucht. Da verbesserte sich die Stimmung und er hatte Hoffnung das man noch was verbessern könnte. Zusätzlich geben wir eine Bachblütenmischung und das Pilzpulver Hericium.

Im November 2018 bin ich im Internet auf die Forschungen von Prof. Pahnke aufmerksam geworden. Wir haben sofort das Renovare500 besorgt und am 14. November 2018 mit der Einnahme begonnen (vor dem Schlafengehen 4 Tabletten).
Schon in der ersten Woche zeigten sich Verbesserungen. Die Hände waren nicht mehr so steif. Mein Sohn konnte das Besteck beim Essen wieder besser halten. Auch beim Ankleiden half er wieder mit. Vieles wollte er wieder alleine versuchen. Das Sprechen verbesserte sich ebenfalls.
Mein Sohn war immer sehr sportlich somit können wir ihn immer noch mit Tischtennis spielen begeistern. Es klappt nicht alles. Wir spielen ohne Regeln. Mal wird der Ball in der Luft gespielt wie beim Federball oder unterm Tisch durch. Angaben werden manchmal ohne Ball gemacht. Aber wir haben immer viel Spaß dabei. Seit Einnahme von Renovare500 hat sich im Spiel einiges verbessert.

Ab und zu hat mein Sohn Halluzinationen. Er sieht zum Beispiel Kinder im Garten die nicht wirklich da sind und amüsiert sich. Anfängliche Muskelzuckungen (kleine epileptische Anfälle) sind inzwischen so schlimm, das die Neurologin Gabapentin verschrieben hat. Erste Einnahme 13.Dezember. Nun häuften sich die Halluzinationen. Er fühlte sich manchmal bedroht durch Dinge die nur er sah.D ann hielt er uns für Roboter und wollte weglaufen. Da die Türen nach draußen verschlossen waren drohte er die Tür kaputt zu machen. So plötzlich wie er böse wurde, war es auch wieder vorbei. Nach 1½ Wochen setzten wir das Gabapentin ab weil wir dachten sein Verhalten käme davon. Dem war aber nicht so.
Im Januar 2019 wechseln sich am Tag ständig herzzerreißendes Weinen mit totaler Lustigkeit ab. Die Halluzinationen werden immer schlimmer. Mal möchte er uns beschützen, dann wiederum fühlt er sich von uns bedroht.
Auf Toilette geht nun auch vieles daneben. In seinen guten Momenten unterhält er sich manchmal erstaunlich gut mit uns. Die Hände sind wieder etwas schlechter geworden. Mein Sohn kann vieles nicht mehr greifen – vieles fällt auch aus der Hand. Viele Dinge erkennt er nicht. Für die epileptischen Anfälle bekommt er jetzt abends Rivotril Tropfen. Wir haben mit einem (Anm: Tropfen) angefangen. Der Nachtschlaf ist jetzt etwas besser und er wird nicht mehr so böse gegen uns.

Das Renovare500 geben wir weiter und hoffen das dadurch doch länger viele Funktionen aufrechterhalten werden. Gestern hatten wir einen sehr lustigen Nachmittag mit meinem Sohn und seiner Frau. Mein Sohn war so gut drauf, dass wir uns alle gefreut haben. Hoffentlich erleben wir noch recht oft so schöne Momente.

Vielen Dank auch an Prof. Pahnke der immer zügig auf meine E-Mails geantwortet hat und mich auch sehr ausführlich beraten hat.

7. Rückmeldung: Renovare500 bei NCL2 (ungekürzt)

04. Mai 2018 – H.V. / Einnahme: ca. 1,5 Jahre

2015 wurde bei unserer Tochter NCL2 (Kinderdemenz – neuronale Zeroidlipofuszinose/ neuronal Ceroidlupufuscinosis) diagnostiziert.

Da es zu dieser Zeit keine Therapie Möglichkeit für diese Krankheit gab, haben wir nach Alternativen gesucht und wurden auf Renovare500 aufmerksam.
Wir gaben unserer Tochter dann Renovare etwa 1.5 Jahre lang.
Durch Renovare wurde unsere Tochter insgesamt ausgeglichener und deutlich klarer/strukturierter in Ihrem Denken und ihrer Motorik.

Ende 2016 bekam unsere Tochter dann die Möglichkeit zu einer Enzymersatztherapie.
Bekam aber auch zeitgleich epileptische Anfälle, die typisch für das Krankheitsbild sind. Die Epilepsie wird seitdem erfolgreich mit Orfiril behandelt.
Da die behandelnden Ärzte die Verträglichkeit von Johanneskraut und der Enzymersatztherapie und dem Orfiril nicht kannten, setzten wir das Renovare ab.
Haben uns aber seit Anfang 2018 aber dazu entschieden wieder mit Renovare anzufangen. Unsere Tochter wurde fortan wieder ausgeglichener und konzentrierter und es treten bis heute keinerlei Nebenwirkungen mit der Ersatztherapie und dem Orfiril auf.

Mit freundlichen Grüßen,
M.V.

6. Rückmeldung: LAIF900/ Sideritis bei anfangender Demenz

11. Nov 2017 – Herr A.Ø. / Einnahme: ca. 2 Monate

Hei!
I tillegg til johannesurt (Laif900 Balance), tar A.hver dag en kopp te og en teskje av urten som er dynket i alkohol. …
Det virker på meg som om dette gir veldig positive resultater. Vi var på kontroll, og resultater fra tester var akkurat på samme nivå som for 10 måneder siden. Det var veldig gode nyheter, som kanskje også du er interessert i å følge med.
Jeg lurer også på om du ønsker, at vi kommer på noe kontroll til deg.
Vennlig hilsen
VC

5. Rückmeldung: Renovare500 bei fortgeschrittener Demenz (ungekürzt)

26. Jan 2017 – Frau A.H. / Einnahme: ca. 9 Monate

Sehr geehrter Herr Prof. Pahnke,
erneut möchte ich Ihnen meine Erkenntnisse mitteilen zu den Mitteln bei Demenz meiner Mutti:

Grob gesagt:
für die Nacht und den Vormittag ist Renovare 500 sehr gut. Dann schläft sie gut, und auch ich kann völlig unbesorgt schlafen.

für den Tag :
7 x 20 homöopathische Tropfen (mit steigender Tendenz) von Pekana, den Entgiftungsplan zur Entgiftung von Nieren, Leber, Gewebe, zur Förderung der Mikrozirkulation und zur Anregung des Lymphflusses (eine Sorte, z. B. zur Anregung der Lymphe, würde sicher auch reichen)

Das reicht schon aus, um eine gute Stabilisierung zu erreichen, dazu kommen noch Pflanzenfette wie Olivenöl, Kokosöl und evtl. Kurkumin, Ingwer, Brennnessel und Vitamin B und Omega-3-Fettsäuren, insgesamt ist das dann zuviel. Aber die ersten beiden sind die Favoriten jetzt. Leider wird das alles von meinem Vater absichtlich unzureichend umgesetzt, und ich habe keine Möglichkeit, das durchzusetzen, nur kurzzeitig.
Ich finde, dass es besser wirkt als Memantin, das sogar bei Eintreten der Nebenwirkungen weggelassen werden soll und keine Verzögerung bringt.

Das sind meine neuen Erkenntnisse.

Vielen Dank für das Komipräparat,
viele Grüße,
AH

17. Mai 2016 – Frau A.H.

Sehr geehrter Herr Prof. Pahnke,
dies Mittel meinte ich in der letzten mail, das erfolgreich auch angewendet wurde. Ist es noch aktuell zusätzlich, oder reichen Johanniskrautextrakt und Griechischer Bergtee aus?

Ich wende nun die 3. Woche Renovare 500 an, am zweiten Tag schon zog meine Mutter auf meinen Wunsch hin ein Nachthemd an, wenigstens für eine Nacht, was sie schon seit über einem Jahr nicht mehr getan hatte, sondern in der Alltagskleidung geschlafen hatte.

Vielen Dank für das tolle Mittel,
AH

4. Rückmeldung: Renovare500 bei fortgeschrittener Demenz (ungekürzt)

22. Oktober 2016 – Frau I.T. München

„Zum Glück geht mich das Ganze nichts an“

Ein Fall von Alzheimer-Demenzerkrankung. Eindrücke aus der Sicht einer Tochter.

Anlass zu diesen schriftlichen Erläuterungen gab ein telefonisches Gespräch mit Herrn Prof. Pahnke, der uns bei der Erkrankung meiner Mutter beraten hat.

Seitdem meine Mutter Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigungen gab, ist meine Familie mit dem Thema Alzheimer/ Demenzerkrankung konfrontiert. Die Erkrankung betrifft meine Mutter, aber auch wir Familienangehörige und vorwiegend meinen Vater sind mehr oder weniger davon betroffen. Beide Eltern leben in ihrer eigenen Wohnung in einer Großstadt.

Mit 77 Jahren hat meine Mutter angefangen Sätze ständig zu wiederholen. Wir dachten damals an eine normale „Schusseligkeit“, die mit dem älter werden verbunden ist. Mit 80 Jahren, im Rahmen eines Familientreffens mit Übernachtung außer Haus kamen erste Anzeichen einer deutlichen geistigen Verwirrung. Es war abends und sie wusste nicht mehr, wo sie sich befand. Ihr Blutdruck war sehr hoch. Der Weg zur eigentlichen Diagnose wurde für sie psychisch schmerzhaft und erniedrigend. Der Umgang der Neurologen mit ihr war sehr unsensibel, so dass sie sich irgendwann geweigert hatte, sich weiter untersuchen zu lassen. Mutter verbriet drei Neurologen, bis wir
schließlich einen vierten mit geriatrischer Erfahrung fanden, der auch Hausbesuche unternahm. Ihm schenkte sie dann ihr Vertrauen, obwohl sie bemerkte: “mir erscheint dieser Doktor ein etwas einfach gestrickter Mensch zu sein“. Über ihn konnte letztendlich die Diagnose „kognitive Beeinträchtigung“ durch Alzheimer-Demenz gestellt werden. Eine Medikamentierung wurde begonnen. Für sie fing eine schwierige Zeit an: die bewusste Wahrnehmung „den Kopf zu verlieren“ war wie ein Alptraum, aus dem sie nicht erwachen konnte. Mein damals 86jähriger Vater sagte uns, er würde sich um die Mutter kümmern und sie würden in ihrer Wohnung bleiben. Mit einer zusätzlichen Hilfe halbtags gelang es ihm tatsächlich mit der schwierigen Situation umzugehen.

Trotz Medikamenteneinnahme zeigte meine Mutter im ersten Jahr deutliche Verhaltensauffälligkeiten:
– immer wieder hatte sie Angstzustände, Geld und Gegenstände würden ihr weggenommen werden. Sie fing an, Alles was für sie wichtig war zu verstecken. So war für eine Zeit die Suche nach den verlorenen Dingen eine der Hauptbeschäftigungen von Vater und Pflegedame.
– die Desorientierung galt für Zeit, Raum und bekannte Personen.
– die kritischen Stunden waren jeden Tag ab ca. 17.00 Uhr. Vater wurde oft nicht mehr erkannt, oder mit einer anderen Person verwechselt.
– obwohl sie sich in ihrer eigenen Wohnung befand, wollte sie nach Hause. Sie meinte damit das Zuhause bei ihren Eltern, die schon längst verstorben sind.
– ab ca. 4 Uhr nachts wollte sie aufstehen, sich anziehen, um pünktlich zur Arbeit zu erscheinen. Sie ist seit 25 Jahren pensioniert, aber diese Zeitspanne war in ihrem Gedächtnis nicht gegenwärtig.
– die Aggressivität und der starke Drang nach Hause oder zur Arbeit gehen zu wollen. Bei Widerspruch hat sie meinen Vater geprügelt, oder sie hat laut geschrien.
– später hat sie die Funktion bestimmter Gegenstände, oder Geräte nicht mehr erkannt. Ein Beispiel ist das Klosett, so dass sie sich andere Plätze ausgesucht hat.
– die persönliche Pflege wurde schwieriger, weil sie sich nicht immer beim Waschen, Anziehen oder Frisieren hat helfen lassen wollen.
– öfters hat sie bei geringen Anlässen oder bei Kritik verzweifelt geweint.
– aggressive Momente wechselten mit apathischem Verhalten. Sie saß auf dem Sofa mit leerem Blick und offenem Mund.

Verwandte und Bekannte waren schließlich der Meinung, die Situation sei zu schwierig für den Vater und die Mutter sollte in ein Heim untergebracht werden. Vater und ich haben nach Möglichkeiten gesucht die schwierigen Stunden im Griff zu bekommen.
Die extreme Aggressivität entstand bei der Mutter in der Regel, wenn ihr in den Krisensituationen widersprochen wurde. Vielleicht ist es die Verzweiflung eines Menschen, der in einer Welt lebt, die mit Anderen nicht geteilt werden kann. Wir haben der Mutter nicht mehr widersprochen, sondern versucht uns in ihre Lage zu versetzen und so weit wie möglich nach ihren Wünschen zu handeln. Ablenkung hat auch weiter geholfen, manchmal auch ein bisschen Phantasie. Sie hat zum Beispiel für ca. eine Stunde den Vater nicht erkannt und war überzeugt einen fremden Menschen in der Wohnung zu haben. Der Vater hat sie beruhigt und ihr gesagt, dass er jetzt gehen würde. Während der Vater vor der Wohnungstür stand, telefonierte ich mit ihr. Wir beschwerten uns über unsere Männer, die so spät nach Hause kommen. Nach wenigen Minuten „kommt ihr Mann nach Hause“ und sie erkennt ihn wieder: „endlich, wo warst Du die ganze Zeit?“. Sie will abends nach Hause zu ihren Eltern. Auch in diesem Fall dauert die Unruhe ca. 1 Stunde. Vater und Mutter verlassen gemeinsam die Wohnung. Sie gehen einige Minuten
spazieren und die Mutter wird dabei abgelenkt. Wenn sie müde wird, kehren sie nach Hause zurück. War die Unruhe sehr hartnäckig, hat dieser Ausweg nur bedingt funktioniert. So hat sie einmal beim Taxistand einen Taxifahrer angesprochen. Wir konnten ihn hinter Mutters Rücken gestikulierend warnen und er fing in aller Ruhe an mit ihr über die schwierige momentane Verkehrslage zu sprechen, und ob sie einverstanden wäre, etwas später zu fahren. Sie war beruhigt und wir konnten zurück in die Wohnung. Bei Gegenständen, die sie interessiert haben, wurde ihr Handeln manchmal etwas kostspielig.Sie mochte die Pullover, die ich getragen habe: kühle, helle Farbtöne. So bald ich einen Pullover abgelegt hatte, war er schon verschwunden. Ich habe mich manchmal gefragt, wie sie so schnell sein kann, habe aber darauf noch keine Antwort gefunden. Irgendwann hat sie mir ihr Kleiderschrank mit den Pullovern gezeigt: „schau wie schön sie sind, die Nonnen haben sie mir da gelassen“.
Die Raumdesorientierung hat sie zu unterschiedlichen Plätzen geführt. Im Falle der Pullover war sie in ihren Gedanken nicht in ihrer Wohnung sondern im Internat und ich habe sie dort besucht. Öfters befindet sie sich mit dem Vater im Gebirge. Es ist nachvollziehbar, weil die Wohnung im 6. Stock ist und einen schönen weiten Blick hat. Manchmal ist sie bei jemandem zu Besuch und will dann nach Hause, und so weiter.

Vom Gesundheitsamt wurde sie schließlich mit der Diagnose „schwere Alzheimer-Demenz“ gestempelt und mit einem kleinen monatlichen Scheck für ihre Pflege nach Hause geschickt. Die Erkrankung ist definiert, die Einstufung für die Mutter geklärt.

Ich beschreibe die Situation meiner Mutter mit ihrem Umfeld in der Annahme, dass andere Familien ähnliche Erfahrungen gemacht haben und genau so wie wir, vor dieser Erkrankung eine große Ohnmacht spüren. Manchmal sind die Unsicherheit und letztlich die Verzweiflung auch nicht weg zu argumentieren. Mein Vater ist jetzt 87 Jahre alt und kümmert sich immer noch mit Bravur um meine 81jährige Mutter. Leider sind es meine Geschwister, die für
Spannungen in der Familie sorgen. Sie sind der Meinung eine 24 Stundenpflege oder ein Pflegeheim wäre für beide besser. Der Streit hat die bereits schwierige Situation weiter verschärft. An einem dieser Tage mit dicker Luft in der Familie saß ich mit der Mutter auf dem Sofa und sie sagte zu mir: „Zum Glück geht mich das Ganze nichts an.“ Vor circa vier Monaten sind mein Mann und ich über Bekannte auf die Firma Ceretis
gestoßen, die das Produkt Renovare 500 herstellt. Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das in einigen Fällen bei Alzheimer-Demenzpatienten helfen kann. Die Inhaltstoffe sind Sideritis scardica und Hypericum perforatum. Über ihre Wirkung wurden uns keine Versprechungen gemacht, sondern eher ein Versuch empfohlen.

Zu dem Präparat kamen im Bekanntenkreis unterschiedliche Äußerungen: Hersteller wollen euch Hoffnungen machen und dabei Geld verdienen. Es ist eine Schande die Verzweiflung der Menschen auszunutzen. Wenn ihr euch selber besser fühlt, könnt ihr der Mutter das Nahrungsergänzungsmittel geben. Ein rezeptfreies Präparat kann keine positive Auswirkung auf Demenzerkrankten haben. Und so fingen wir trotzdem an. Nach Einverständnis des behandelnden Neurologen wurden der Mutter die Kapseln verabreicht. Sie konnte sie nicht schlucken, weil sie relativ groß sind. Der Vater hat sie dann geöffnet und den Inhalt mit Joghurt vermischt. Vor dem Schlafen gehen, nimmt sie nun täglich vier Kapseln Renovare 500 ein.

Seit der ersten Verabreichung sind jetzt vier Monate vergangen und von den früheren Verhaltensauffälligkeiten sind nur noch einige in Ansätzen übrig:
– sie schläft nachts durch.
– abends will sie seltener nach Hause zu ihren Eltern. In diesem Fall ist der Drang in milderer Form da. Öfters deckt sie lediglich den Tisch auch für ihre Eltern.
– sie freut sich darüber, dass sie nicht mehr zur Arbeit gehen muss
– meistens erkennt sie den Vater auch abends
– die Aggressivität hat stark nachgelassen
– meine täglichen Telefonate mit ihr sind wieder mit klaren, kurzen Sätzen möglich
– sie nimmt an Gesprächen wieder Teil, sogar ihr Sinn für Humor ist in Ansätzen wieder zurück. Sie kann wieder lachen und kichern und ist selbstsicherer geworden
– sie kann sich wieder selbstständig waschen (beim Duschen ist die Pflegedame dabei), Zähne putzen, anziehen und frisieren.

Die Mutter wiederholt noch die gleichen Fragen, sagt aber selber, dass sie die Frage bereits gestellt hat. Dann wiederholt sie die Frage doch nochmals. Sie ist aktiver geworden; sie spült das Geschirr, bereitet Pfannkuchen vor, wenn Alles bereit steht, deckt den Tisch, gibt Befehle links und rechts, also dem Vater, der Pflegedame oder mir. Sie beklagt sich, dass sie so viel zu tun hat.

Für meine Eltern ist wieder ein weitgehend normales Leben möglich. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und sich ihren Lieblingsthemen widmen. Der Vater hält sie „auf trab“, indem er jeden Tag eine neue Beschäftigung überlegt: Musikhören, die sie oft gehört haben, Fotos oder Videos über ihr gemeinsames Leben anschauen, sich mit Denkmälern in ihrer Stadt auseinandersetzen, kleine Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren, ein politisches Thema mit gewisser Empörung diskutieren, den Balkon mit Blumen gestalten, Kontakt zum Bekanntenkreis erhalten und so weiter.

Über die Wirkung von Renovare 500 kann ich nur als nicht professionelle Beobachterin schreiben. Ich konnte eine deutliche Verbesserung erkennen. Die positiven Veränderung im Verhalten der Mutter wurde schließlich auch von meinem Mann, einigen Verwandten, der Pflegedame und natürlich meinem Vater beobachtet. Mit diesem Mittel eröffnet sich für meine Mutter die Chance in Würde alt zu werden. Beide Elternteile verspüren eine höhere Lebensqualität und haben damit auch die Möglichkeit in ihrer Wohnung bleiben zu können.

Vielleicht beruhigt sich damit auch die Spannung mit den Geschwistern und die dicke Luft um die Eltern lässt nach. Dann braucht die Mutter nicht mehr zu sagen: „zum Glück geht mich das Ganze nichts an“.

P.S.: nach Fertigstellung dieses Berichts ruft mich der Vater an, um einen „Rückfall“ bei der Mutter zu berichten.

3. Rückmeldung zur Wirkung von LAIF900 bei M. Huntington – ungekürzt

Erfahrungsbericht mit Laif900 (April – Oktober 2014)

Anfang 2014 hörte ich von Herrn Prof. Pahnkes Forschung in Richtung Alzheimer mit dem Wirkstoff Johanniskraut.

Bei meiner Tochter war Huntington diagnostiziert worden (2010). Sie hat eine kleine Tochter und ich ließ nichts unversucht ihr zu helfen.
Nach telefonischen Kontakt mit Herrn Prof. Pahnke besorgte ich mir Laif 900 und gab April 2014 meiner Tochter täglich 1 Kapsel. Zu diesem Zeitpunkt nahm Sie zum schlafen Quetiapin und Vitamin E.
Die ersten Wochen nach Einnahme habe ich keine Veränderung gespürt. Meine 24-jährige Tochter war derart erschöpft und Müde, dass es ihr schwer fiel, die Augen offen zu halten. Mein Enkelkind brachte ich in den Kindergarten, da meine Tochter es nicht schaffte.

Anfang Mai 2014 bekam meine Tochter wieder mehr Power, war nicht mehr so müde und aufbrausend. Sie brachte ihr Kind wieder am Morgen in den Kindergarten und fuhr dann zu uns zum Frühstücken. Sie hatte wieder mehr Appetit und das Quetiapin nahm sie nur nach Bedarf.
Es wurde wöchentlich besser, sie war wieder zuversichtlicher schaffte Ihren Tages-ablauf besser, konnte ihr Kind versorgen. Die Tage, wo sie mich anrief, ich möchte kommen und ihr helfen, wurden weniger.
Im Juni kaufte sie sich Inliner, wir staunten nicht schlecht. Anfangs mit Unterstützung ihres Stiefvaters fuhr sie auf geraden Strassen und asphaltierten Wegen, dann fuhr sie alleine bei sich Zuhause.
Sie vertrug während der ganzen Zeit das Laif 900 gut, wenn die Sonne schien trug sie öfters eine Sonnenbrille. Wir planten einen gemeinsamen Urlaub Anfang August an der Ostsee. Sie wollte unbedingt den im Jahr 12/13 angefangen Tauchschein zu Ende machen. Damals hatte sie die Koordination und Kraft nicht mehr und hatte ihn abgebrochen. Wir waren wirklich begeistert, sie hat den Tauchschein geschafft. Sie benötigte zwar ein paar Einzelstunden mehr als die anderen Teilnehmer, hat aber trotz ihrer schweren Erkrankung die Prüfung bestanden.

Im Oktober machte ich mit meinem Mann eine Kreuzfahrt, Anika wollte nicht mit und so fuhren wir alleine. Meiner Tochter ging es so weit gut, dass wir sie alleine lassen konnten. Allerdings während unseres Urlaubs fiel Sie voll auf das Gesicht und schlug sich die vorderen Zähne aus, Nase war gebrochen, die Lippen aufgeschlitzt.

Sie kam ins Krankenhaus, von da an ging es ihr wieder schlechter. Sie wurde neu auf Medikamente eingestellt und das Laif 900, sowie das Vitamin E wurden abgesetzt.

In den letzten 1 ½ Jahre war meine Tochter sehr oft in der Klinik (Heiligenhafen, Erlangen, Bamberg und jetzt Taufkirchen) Es wurde von mal zu mal schlimmer. Sie hat eine Psychose entwickelt und man sagt uns, das wäre die Erkrankung. Seit ca. 4 Wochen kann sie kaum mehr laufen, essen, usw.

Nürnberg 14.03.2016
C.S.

2. Rückmeldung: Wirkung von Sideritis scardica (ungekürzt)

Treatment: Sideritis scardica

Gdansk, 25.01.2016

Dear Professor Pahnke,

My name is A.K.. I’m writing this e-mail from Poland. I know from pahnkelab.eu that there are some postdoc vacant positions in your team(s), but my letter has nothing to do with the vacancies or any research/scientific activity of mine.

I’m just a regular person who had read some promising infos about your research on methods of wiping out the “bad” proteins cumulating in and among the cells of CNS in patients with neurodegenerative diseases.
Also, I found out the patent documents, both in Polish and English regarding plant extracts for treating neurodegenerative diseases. Of course, I’m neither a scientist, nor a healtcare professional, but somehow I was able to understand the main/basic message.

My mother (91 y.o.) suffers from AD for several years, already, but only from the last summer she started to present more prominent symptoms. Her doctor ordered memantini hydrochloricum in tablets and rivastigmine (transdermal). Earlier my mother took donepezil and donepezil/memantine. After two months on rivastigmine my mother’s mind started to deteriorate more and more. The adverse events that I noticed made me decide to stop using rivastigmine, so I did.

At the same time I started to give her Sideritis scardica infusion three times per day, as well as tinctura hyperici three times per day (extracting agent: ethyl alcohol 70%). I would like to tell you, that after one week on tinctura hyperici my old mother came back to me. :-))
She started to smile again, her face started to present different emotions again, her right hand stopped shaking, the ability to concentrate on reading came back and now my mother just finished 1st part of “Anna Karenina” and started to read the other books she always liked to (on herbs, natural methods of treating less serious health problems etc.) Before she was not interested much even in very undemanding magazines for women. She started to button her clothes again, she learned new skill (how to cut the Sideritis inflorescence into pieces etc.), she smears butter on bread again. Also, she stopped hearing strange (unreal, in fact) voices. So lots of things improved. She remembers a lot and she has no problems with recognizing faces. Thank you for your research on Hypericum and Sideritis! I’m so grateful.

The only problem is walking and speech. Her doctor says that her way of walking is typical for those with Parkinson disease (parkinsonism syndrome) and it worsens, unfortunately.

I hope, you don’t mind if I ask you a question about it. According to your knowledge and experience, is there any chance that the walking improves with time? We started the second month of drinking infusion and tinctura. My way of thinking is that: because the problem with walking roots from the “clogged” CNS, it should disappear with disappearance of tau proteins and deposits of beta amyloid. Is my logic logical? Is there any chance to improve my mother’s motoric abilities? Is there any chance for speech improvement? There are days when she speaks a lot and quite fluently, but also, there are days, when the speech/articulation is really poor.
So much improved. I would be very, very happy with what that, but I can see quite clearly she worries a lot about her inability to walk the way she would like to and it really worries me, as well.
If you could find some time to give me some hope or explain why there is no chance for improvement, I would be really grateful.
Also, there is no one here who could tell me if there is any sense at all to be on memantine. What is better, in your opinion: just the tinctura and Sideritis infusion or both of them in combination with memantine? My mother’s doc knows nothing about St. John’s wort/Sideritis scardica use, so the only competent person to ask is you, Professor.

The herbal products my mother uses are the only ones that I found available in Poland. Is it good to take them as I described? If not, what should I buy in Germany (or any other West/North European country – LAIF900 Balance? anything else)? Or maybe are there any specialists/researchers/scientists that work with you and would agree to give me some advice? What should I do? My mother is 91 y.o. and I realise the time is running, but she was in such a good condition up to this summer… She does not suffer from anything completely. Anything, but AD.
And I simply love her and would like to do anything. Literally anything to save her, if only there is any possibility. Please understand and please, accept my apologies, if you find my letter, and especially the questions, inappropriate.

Thank you in advance for your consideration.
Awaiting your reply, I remain with respect.

AK

1. Rückmeldung zur Wirkung von Renovare500 – ungekürzt

Einnahme: Renovare500 (4x am Abend) seit November 2015
Neßmersiel, den 06.01.2016

Betr.: Rückmeldung zur Behandlung mit Renovare 500 bei schwerer Alzheimer Demenz

Sehr geehrter Herr Professor,

gern gebe ich Ihnen eine Rückmeldung über den Einsatz von Renovare 500 sowie Sideritis-Tee bei einem Schwerst-Pflegefall, meinem Lebensgefährten H.H., 78 Jahre alt, seit 2008 mit der ärztlichen Diagnose “Morbus Alzheimer” konfrontiert.
Die Erkrankung nahm den üblichen Verlauf, der Hausarzt verschrieb im Zusammenarbeit mit einem Neurologen die gängigen schulmedizinischen Medikamente, und darüber hinaus sorgte ich für eine Reihe von zusätzlichen Supplementen, die seinem Allgemeinbefinden dienten.
Vor 3 Jahren kam der Patient in eine schwierigere Phase, war stark aggressiv und halluzinierend, sodass eine Einweisung in die LWL-Klinik Herten erfolgte . Die behandelnden Ärzte sagten, er sei zu Hause nicht mehr zu pflegen. Der Klinik-Aufenthalt jedoch verschlechterte seinen Zustand derart, dass ich ihn vorzeitig und auf meine Verantwortung hin nach Hause holte. Ich hatte inzwischen eine 24-Stundenhilfe für ihn organisiert, sodass seine Pflege gesichert war.
Im Frühjahr 2015 mussten wir einen Rollstuhl anschaffen, im Juli 2015 hatte er einen Infekt, der gleichzeitig zu einem starken Schub führte. Ab da konnte er gar nicht mehr laufen. Ich organisierte einen Pflegedienst für die Körperpflege zwei Mal täglich, ein Pflegebett, Treppenlift, Pflegerollstuhl u.s.w. Aber der geistige Zustand des Patienten war desolat; es war kaum möglich, mit Ihm zu kommunizieren, er reagierte nicht mehr auf vertraute Gesichter, sprach nicht mehr, war teilnahmslos, lethargisch.

Heute nimmt er wieder Personen wahr, die Umwelt, sein Blick ist wach, seine Augen verfolgen Aktivitäten, er äußert lautstark seinen Unmut, beantwortet oftmals verständlich und korrekt Fragen, er fragt auch selbst, z.B.: “wo ist meine Frau?”, begrüßt uns mit “Guten Morgen”, sein positiver Fortschritt fällt jedem seiner Betreuer auf, und seine Ärzte sind mehr als erstaunt und zum Glück bereit, meine Therapievorschläge, die ich natürlich mit Auszügen aus Forschungsberichten und Büchern weitergebe, zu rezeptieren.

Trotz aller Unterstützung, die wir bei der sehr aufwendigen Pflege erfahren, fühle ich mich – als medizinischer Laie – bei all meinen Versuchen, dem Patienten zu einer dauerhaften Besserung zu verhelfen, doch ziemlich überfordert. Ich wäre sehr dankbar, von Ihnen, sehr geehrter Herr Professor, oder Ihrem Team noch spezifischere Hinweise zur Optimierung der Behandlung mit den von uns eingesetzten Medikamenten und Supplementen zu erhalten. Wir geben nicht nur Renovare 500, sondern auch sogenannte Heil- oder Vitalpilze der Sorte Hericium Erinaceus, die das Nervenwachstum stimulieren sollen. Soweit ich weiß, müssten neu gebildeten Nerven im Hyppocampus jedoch auch Lernprozesse angeboten werden, damit sie weiterbestehen können. Ich selbst verfüge leider nicht über die dazu erforderlichen zeitlichen Freiräume und anderen Helfern fehlt es oftmals an Geduld, ergotherapeutischem Geschick oder Einsehen. Die Pflege, wie wir sie betreiben, ist wirklich sehr sehr schwer.

Über einen Austausch mit Ihnen würde ich mich sehr freuen und stelle Ihnen auch gerne alle gewünschten Informationen oder eine Auflistung der aktuell eingesetzten Medikamente und Supplemente für H.H.
zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

R.H.